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Deutsch-griechisches Orchester setzt Zeichen für den Jugendaustausch

Deutsch-griechisches Orchester setzt Zeichen für den Jugendaustausch

Im Berliner Konzerthaus eröffnet Stefan Zierke das deutsch-griechische Konzert mit Werken von deutschen und griechischen Komponistinnen und Komponisten, © MUTESOUVENIR, Kai Bienert

29.07.2019 - Artikel

Am 27. Juli hat Stefan Zierke ein deutsch-griechisches Konzert im Berliner Konzerthaus eröffnet. Es war Teil des Festivals Young Euro Classic, bei dem Jugendorchester aus aller Welt auftreten und mit ihrer Musik Grenzen überwinden.

Am 27. Juli hat der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesjugendministerin, Stefan Zierke, ein deutsch-griechisches Konzert eröffnet, das während des Young Euro Classic-Festivals in Berlin aufgeführt wurde.

Rund 65 junge Musikerinnen und Musiker vom Julius-Stern-Institut der Universität der Künste Berlin und vom Underground Youth Orchestra Athen spielten gemeinsam Beethovens Ouvertüre „Die Geschöpfe des Prometheus“ im Berliner Konzerthaus sowie weitere Werke deutscher und griechischer Komponistinnen und Komponisten.  Die Orchesterpartnerschaft war bereits im vergangenen Jahr zustande gekommen. Das Bundesjugendministerium hat das diesjährige Zusammenkommen der deutschen und griechischen Orchestermitglieder finanziell unterstützt. Der Parlamentarische Staatssekretär hatte für das Konzert die Patenschaft übernommen.

Stefan Zierke betonte:

Der heutige Konzertabend ist ein wunderbares Gemeinschaftsprojekt. Heute haben wir einmal mehr die Faszination erlebt, die aus unterschiedlichen kulturellen Einflüssen entstehen kann. Das Projekt zeigt, dass Deutschland und Griechenland viel verbindet. Das haben auch die gemeinsamen Arbeiten zur Gründung des Deutsch-Griechischen Jugendwerks verdeutlicht. Ich wünsche mir, dass wir noch viel mehr gemeinsame Projekte wie das heutige Konzert erleben, die unsere Verbundenheit eindrucksvoll unterstreichen.

Kultureller Austausch im Vordergrund

Die gemeinsamen Proben im Vorfeld hatte den jungen Musikerinnen und Musikern beider Länder die Möglichkeit gegeben, sich persönlich kennenzulernen. Denn neben der Musik stand vor allem der kulturelle Austausch im Vordergrund.

Stefan Zierke:

Offenheit und kulturelle Vielfalt sind integraler Bestandteil dieses Festivals. Musik kennt keine sprachlichen Barrieren und Grenzen, Musik ist ein verbindendes Medium. Im Orchester hat jede und jeder seinen Platz, doch das Gesamtwerk auf höchstem Niveau wird nur als Gemeinschaft erzielt.
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